A+ A A-
WILDSCHÖNAU - Im Rahmen der Felix-Mitterer-Tage in der Wildschönau wird am Dienstag, 2. Oktober, um 20:00 Uhr eine sehenswerte Ausstellung mit Bildern des Osttiroler Künstlers Hans Salcher eröffnet. Zur Vernissage im Bergbauernmuseum "z'Bach" liest Felix Mitterer, Erfolgsautor und Tiroler des Jahres, Texte von Hans Salcher, musikalisch umrahmt von Theresa Klingler auf der Harfe.
WILDSCHÖNAU (klausm) Vom 25. bis 27. Mai fand nun bereits zum dritten Mal das Internationale Festival der Chöre in der Wildschönau statt. Zentrum des Festivals war die Mehrzweckhalle der Neuen Musikmittelschule (NMMS) Oberau. Hauptverantwortlicher Veranstalter war der Gospelchor Wildschönau mit Chorleiter Martin Spöck und für eine ausreichende Rundumsicherheit sorgte die Feuerwehr Oberau.

Wie bereits beim letzten Festival 2015, folgten auch heuer über 40 Gemischte-, Kinder-, Jugend-, Männer- und Frauenchöre plus diverser Ensembles dem Ruf in die Wildschönau und trugen mit ihrem Mitwirken an diese Veranstaltung zu einem großartigen und unvergesslichen Event bei. Die mitwirkenden Chöre kamen heuer aus Dänemark, Deutschland, Österreich, Südtirol, Tschechien und der Türkei. Tirol wurde von Chören aus Jenbach, Vomperbach, Niederau, Oberau, Serfaus, Völs, Absam, dem Zillertal, St. Anton, Landeck, Mils, St. Johann, Neu-Arzl, Olympisches Dorf, Kitzbühel und Kelchsau würdig vertreten.

Zur Eröffnungsfeier am Samstag konnte Festivalchef Martin Spöck neben den vielen mitwirkenden Chören besondere Ehrengäste begrüßen, unter anderem LAbg Barbara Schwaighofer (sie überbrachte Grüße von Landeshauptmann Günther Platter), MedR Dr. Richard Lanner, Obmann Michael Unger (TVB-Wildschönau) und Hausherrin Dir Andrea Weiskopf. Als Schulleiterin der Neuen Musikmittelschule Oberau wünscht sich Dir Weiskopf unter anderem, dass der Ort „Schule“ ein Ort der Kommunikation und der Begegnung sein soll, an dem alle, nämlich Schüler, Lehrpersonen, Eltern, Jugendliche und Vereine, ihren Platz finden, mit Freude und Begeisterung arbeiten und das Gemeinsame, das Verbindende, gestärkt wird. Ja und mit diesen Vorgaben erfüllte das Festival der Chöre punktgenau die Wünsche der Schulleiterin.

Das Festivalprogramm:

Freitag 25. Mai – 1. Festivaltag: Festivalauftakt in der restlos voll besetzten Pfarrkirche Oberau mit Konzertauftritten teilnehmender Chöre und anschließendem „Bunten Begrüßungsabend“ in der Festhalle, wobei auch hier verschiedene Chöre die Festivalbesucher mit ihren Auftritten begeisterten.

Samstag 26. Mai – 2. Festivaltag: Der zweite Festivaltag, der Samstag, war ein echter "Workshop-Tag", wobei an verschiedenen Plätzen in der Wildschönau, Gospel-Workshop, Volkslieder-Workshop, Rhythmus-Cajon und Bewegungs-Workshop angeboten wurden. Nach Mittag trafen sich die Mitwirkenden zur offiziellen Festival-Eröffnung in der Festhalle Oberau mit Begrüßung der Teilnehmer und Ehrengäste, mit Präsentation und Vorstellung der teilnehmenden Chöre (Kinder-, Jugend-, Männer-, Frauen-, Gemischte Chöre). Anschließend gab’s diverse Auftritte der Chöre auf verschiedenen Bühnen am Festivalgelände. Den Abschluss fand dieser Festivaltag in einem bunten Festabend und Chorfest in der Mehrzweckhalle.

Sonntag 27. Mai – 3. Festivaltag: Der dritte und damit letzte Festivaltag begann mit einem Wildschönauer Frühschoppen mit Auftritten verschiedener Chöre auf dem Festivalgelände. Im Anschluß daran lud der Veranstalterchor, der Gospelchor Wildschönau, zu einem Kurzkonzert unter dem Motto „25 Jahre Gospelchor Wildschönau“. Nach Mittag wechselten die Teilnehmer zur gemeinsamen Festmesse in der Pfarrkirche mit anschließender Agape und schlussendlich zur Verabschiedung der Gastchöre.

Neben unzähligen Liveauftritten der teilnehmenden Chöre auf verschiedenen Bühnen gehörte eine Karaoke-Höhle, eine attraktive Tombola, eine Kunst-Bar, großzügige Bars für Getränke, Snacks, Weine, Alkoholfreies sowie Kuchen und Kaffee zum Angebot.

Prädikat: „Besonders empfehlenswert“

„Miteinander singen, sich kennenlernen, die gemeinsame Zeit genießen“, dieses Motto schwebte spürbar über dem Festival der Chöre in der Wildschönau und wo immer man vorbeikam, wo immer man kurz hineinschaute, hinhörte, staunte und lauschte, überall traf man auf positive Menschen - fröhlich, entspannt. Dem Gospelchor Wildschönau mit Martin Spöck ist zum Gelingen des mittlerweile 3. Internationalen Festival’s der Chöre in der Wildschönau zu gratulieren. Wieder war es eine unvergessliche Veranstaltung von internationaler Qualität – daher gibt’s dafür uneingeschränkt das Publikums-Prädikat: „Besonders empfehlenswert“!

FOTOS:


63. Bezirks-Bäuerinnentag in der Wildschönau

Samstag, 11 November 2017
Freigegeben in Lokales
OBERAU (klausm) Bezirksbäuerin Margreth OSL, Bezirkskammerobmann Ök.-Rat Johann GWIGGNER und Wirtschaftsberaterin Theresa RICHTER BEd, luden in Zusammenarbeit mit den Bäuerinnen aus dem Gebiet Wildschönau mit Gebietsbäuerin Elisabeth HAAS, am Samstag den 11. November über 300 Bäuerinnen zum 63. Bäuerinnentag des Bezirkes Kufstein in die Wildschönau.

Zum Festauftakt zelebrierten Dekan Mag. Paul RAUCHENSCHWANDTNER und Diakon Peter STURM in der Pfarrkirche Oberau einen feierlichen Festgottesdienst, musikalisch umrahmt zum einen vom „Thierbacher Kirchenchor“, zum anderen von den „Oberauer Musikanten“. Für den Auszug aus der Pfarrkirche und den Weg hinunter zur Neuen Musikmittelschule (NMMS) Oberau übernahm die „Musikkapelle Auffach“ den musikalischen Begleitschutz der Festgäste.

Bäuerinnentag

Bezirksbäuerin Margreth OSL und ÖK.-Rat Bezirkskammerobmann Johann (Hansi) GWIGGNER eröffneten den Bäuerinnentag im voll besetzten Turnsaal der Schule.

Als besonders willkommene Ehrengäste begrüßte Margreth OSL neben Dekan Mag. Paul RAUCHENSCHWANDTNER und Diakon Peter STURM, BM Ing. Andrä RUPPRECHTER, LAbg Ing. Alois MARGEREITER, LAbg Dr. Bettina ELLINGER, LAbg Barbara SCHWAIGHOFER, Bürgermeister Hannes EDER und Gemeinderäte, Bezirkskammerobmann Ök.-Rat Johann GWIGGNER, Landwirtschaftskammer-Präsident Ing. Josef HECHENBERGER, die ehemalige Bezirksbäuerin Beta RAMPL, Georg EDER sen., Gebietsbäuerin Elisabeth HAAS, Maschinenringgeschäftsführer Ing. Josef UNTERWEGER und selbstverständlich sämtliche anwesenden Gebiets- und Ortsbäuerinnen.

„Achtsam leben – Brauchtum pflegen – Werte weitergeben“, zu diesem Motto des Bäuerinnentag’s in der Wildschönau hielt MedR Dr. Richard LANNER ein informatives und gleichermaßen unterhaltsames Festreferat. Darauf folgte ein humorvoller Streifzug durch die Wildschönau. Weiter ging’s mit Ehrungen der Meisterinnen und verdienter Mitarbeiterinnen. Die Seminarbäuerin Adelheid GSCHÖSSER vom Eggenhof in Reith präsentierte ihr Kochbuch „Ein Stück Tirol am Tisch“, danach folgten die Grußworte des Wildschönauer Bürgermeisters Hannes EDER, Landwirtschaftskammer-Präsident Ing. Josef HECHENBERGER, LAbg Ing. Alois MARGREITER, Minister DI. Andrä RUPPRECHTER überbrachte seine Grußworte auf Grund seines dicht gedrängten Terminkalenders bereits am Anfang der Veranstaltung. Um ca. 17:00 Uhr beendete Bezirksbäuerin Margreth OSL vorläufig den 63. Bäuerinnentag des Bezirkes Kufstein - vorläufige deshalb, weil nämlich erwartungsgemäß ein gemütliches Beisammensein bei Wildschönauer Kulinarik und Musik vom „Afelder Dreig’sang“ (Oberau) und den „Oberauer Musikanten“ folgte.

Organisation der Bäuerinnen

313 Ortsbäuerinnen kümmern sich um etwa 18.500 Tiroler Bäuerinnen in ihrem Netzwerk um die Entwicklung von Menschen, Gruppen und Organisation im ländlichen Raum und speziell in der Landwirtschaft. Die gewählten Funktionärinnen werden von 48 Gebietsbäuerinnen und noch eine Ebene höher, von 8 Bezirksbäuerinnen vertreten. Von den 18.500 Tiroler Bäuerinnen kommen ca. 1.700 aus dem Bezirk Kufstein (Bezirksbäuerin Margreth OSL) welcher auf 7 Gebiete aufgeteilt ist, nämlich auf Wörgl, Obere Schrannen rechts vom Inn, Wildschönau, Obere Schranne links vom Inn, Sölllandl, Kufstein und Untere Schranne. Insgesamt bestehen in diesen Gebieten 32 Ortsgruppen. Auf Landesebene gibt’s dann nur mehr die Landesbäuerin. Für Tirol ist das LAbg. Resi SCHIFFMANN, sie ist obendrein seit Februar 2017 Österreichs neue Bundesbäuerin und vertritt damit mehr als 18.000 Bäuerinnen.

Die Bäuerinnenorganisation hat viel erreicht

Bis heute kann die Bäuerinnenorganisation nicht ohne Stolz auf folgende Meilensteine zurückblicken: 1958 Erste Bäuerinnen Erholung, 1980 Gründung des Sozialfonds in den Bezirken, 1982 Mutterschutzgesetz für Bäuerinnen, 1991 Bäuerinnen erhalten Karenzgeld, 1992 Einführung der Bäuerinnenpension, Pensionsbegründete Anrechnung vor Kindererziehungszeiten, 2001 Einführung des Kinderbetreuungsgeldes.

FOTOS:

OBERAU (klausm) Am Samstag den 22. April fand in Oberau die Segnung und Eröffnungsfeier des neuen Mehrzweckgebäudes für Feuerwehr, Bergwacht und Polizei statt. Für die Feuerwehr gibt’s nun zeitgemäße Mannschafts- und Bekleidungsräume, Werkstätte, Waschanlage, Schulungs-, Kommando- und Besprechungszimmer, sowie einen Platz für die Jungfeuerwehr. Der Bergwacht stehen ein heller großzügiger Mannschafts- und praxisgerechter Garagenräume zur Verfügung und die Polizei unterhält ihrerseits lediglich einen Stützpunktraum im Obergeschoss. Kostenseitig liegt das Gesamtprojekt bei rund 2.1 Mio Euro, wobei über 600.000,- EURO das Land Tirol beisteuert, der Rest von der Gemeinde und Feuerwehr getragen wird.

Als Ehrengäste begrüßte Kommandant Stefan Naschberger für das Land Tirol LAbg Dr. Bettina Ellinger (sie ist auch beim Roten Kreuz in hoher Funktion, kam daher auch für diese Blaulichtorganisation in Uniform), LA Bgm Ing Alois Margreiter, für die Gemeinde Bürgermeister Hannes Eder mit Gemeinderäten, für das Feuerwehrwesen Bez-FW-Kdt Hannes Mayr, Bez-FW-Inspektor Stefan Winkler, Bez-FW-Kassier Andreas Oblasser, Abschnitts-Kdt Erich Krail, für die Bergwacht Einsatzstellenleiter Egon Oberhuber, für den Samariterbund Geschäftsführer Gerhard Czappek, Kdt der Berufsfeuerwehr Innsbruck Helmut Hager und schließlich kam auch der Architekt des Mehrzweckgebäudes, DI Christian Widmann.

Kdt Naschberger bedankte sich besonders bei der Bundesmusikkapelle Oberau, den Scharfschützen Wildschönau, bei den Abordnungen der benachbarten Feuerwehren aus dem Bezirk und selbstverständlich bei seiner eigenen Feuerwehr, welche sich in vielen ehrenamtlichen Arbeitsstunden in das Projekt „Mehrzweckgebäude“ eingebracht hatte.

Die Segnung übernahm Pfarrer Mag. Paul Rauchengschwandtner, zu segnen war ja nicht nur das Gebäude und die Freiwilligen darin, der Samariterbund ließ im Rahmen dieses Festaktes auch das neue „First Responder“ Auto Wildschönau segnen. Die Wildschönauer Scharfschützen beeindruckten mit einer exakten Ehrensalve, die Musikkapelle untermalte die Feierlichkeit in bekannt hoher Qualität, Grußworte und Glückwünsche kamen selbstverständlich von der Landespolitik, den Vertretern des Bezirks-Feuerwehrverbandes, den Vertretern von Bergwacht und Samariterbund, ja und Bürgermeister Hannes Eder übergab schließlich das Gebäude seiner Funktion.

Diese Feierstunde bot auch für Auszeichnungen den passenden Rahmen: Georg Thaler, Christian Schoner, Markus Hölzl, Kajetan Stadler wurden für ihre jahrzehntelange Zugehörigkeit geehrt und ausgezeichnet, Andreas Gwiggner für 40-jährige Zugehörigkeit, Anton Schoner und Johann Fuchs gar für 50-jährige Zugehörigkeit zum Feuerwehr- und Rettungswesen.

Mit den Auszeichnungen und Ehrungen verdienter Feuerwehrler am Samstag, war der erste Teil dieser 2-tägigen Festveranstaltung beendet. Am Sonntag luden Feuerwehr und Bergwacht zum Tag der offenen Tür sowie einem Frühschoppen mit dem „Trio Tyrol“. In dieser Zeit konnten die Besucher die gesamte Blaulichteinrichtung  begutachten und für die Kinder gab’s ein umfassendes Programmangebot.

Norbert Siedler bei den 24 Stunden von Spa

Dienstag, 04 August 2015
Freigegeben in Sport
Nach vielversprechender Startphase musste das Team nach Kollision und Unfall die Hoffnung auf ein Top-Ergebnis begraben. 

WILDSCHÖNAU „Wir wussten von Anfang an, dass es ein schwieriges Wochenende werden würde“, berichtete Norbert Siedler. „Nach dem Crash in Paul Ricard mussten wir den Test in Spa auslassen.“ Dem Team fehlten also viele wertvolle Daten zur Vorbereitung auf das 24-Stunden-Rennen. „Diesen Rückstand konnten wir in den freien Trainings leider nicht aufholen und kamen im Qualifying nur auf Platz 43. Bis zum Rennen konnten wir dann ein passendes Setup finden und haben uns Hoffnungen auf ein Podium in unserer Klasse gemacht.“ Dieses Ziel rückte nach einer vielversprechenden Startphase in greifbare Nähe. Zusammen konnten Marco Seefried und Norbert Siedler den Ferrari 458 Italia bis in die Top-10 der Gesamtwertung und damit auch auf die Spitzenplätze der Pro-Am-Klasse bringen. Doch die Freude sollte nicht lange anhalten: „Zunächst bekamen wir ein Problem mit einem Sensor, das die ersten Minuten gekostet hat. Später hat mich ein Gegner ins Kiesbett gedrängt und sind weiter zurückgefallen“, zählte Norbert Siedler die Zwischenfälle auf. Nach 24 Stunden und 503 Runden überquerte der giftgrüne Ferrari mit der markanten Startnummer 333 die Ziellinie schließlich auf dem 24. Gesamtrang, in der Pro-Am-Klasse wurde das Team Siebter.
WILDSCHÖNAU (klausm) „Miteinander singen, sich freuen und genießen“, unter dieses Motto stellte der Gospelchor Wildschönau sein Festival der Chöre vom 29. bis 31. Mai und es war wirklich ein Festival der Superlative, immerhin präsentierten sich in diesen drei Tagen dem Publikum an die 40 Gastchöre womit diese Veranstaltung zum größten Chöre-Event Österreichs zählt. Weit über 700 aktive Chormitglieder, über 800 zusätzliche Nächtigungen in der Wildschönau, allein diese Zahlen zeugen von einem großartigen Erfolg dieser Veranstaltung. Die beiden Hauptverantwortlichen Chorleiter Martin Spöck und Andreas Schmidt, natürlich mit Unterstützung eines hervorragenden und unermüdlichen Teams, haben dieses Festival zum größten Chöre-Event Österreichs gemacht.

Schauplatz des Festivals waren eine Haupt- und drei Nebenbühnen innerhalb der Neuen Musik Mittelschule Oberau plus einer überdachten Außenbühne. Zu hören waren Chöre aus Kärnten, Steiermark, Ober- und Niederösterreich, Salzburg, Tirol, Vorarlberg, Deutschland, Polen, Tschechien, ja und der am weitesten angereiste Chor kam aus Israel. Für die Veranstalter logistisch eine Meisterleistung.

Das Festival lud bereits zum Festauftakt am Freitag zur Langen Nacht der Geistlichen Musik zu einem Kirchenkonzert mit anschließendem Bunten Abend in die Festhalle. Am Samstag, dem zweiten Festivaltag, boten die Veranstalter einen Gospel-, Rhythmus-, Volkslieder- sowie Bewegungsworkshop, ja und am Nachmittag wurde in einem Festakt das Festival eröffnet. Dazu konnten als Ehrengäste unter anderem Obmann des Tiroler Sängerbundes, Manfred Duringer, Bürgermeister Rainer Silberberger sowie TVB-Obmann Michael Unger begrüßt werden. Im Anschluß daran präsentierten sich bis zum Abend auf allen 4 Bühnen fantastische Chöre. Meine beiden persönlichen Favoriten waren zum einen „Neve Monosson“ aus Israel, zum anderen der „Chor Canta Ciara“ aus Berlin. Ein Bunter Festabend beschloss dann diesen zweiten großartigen Festivaltag.

Der dritte Tag, der Sonntag, begann mit einem festivalbezogenen Frühschoppen, dazu ein passendes Kinderprogramm und endete am frühen Nachmittag mit einer gemeinsamen Festmesse in der Pfarrkirche Oberau. Der Gospelchor Wildschönau lieferte somit mit diesem 3-Tages-Festival der Chöre, mit über 40 Chören und weit über 700 Chormitgliedern, eine Veranstaltung der Superlative welche wohl kaum zu toppen ist – Gratulation !

FOTOS


RADFELD (klausm) Man hat ihn schon erlebt in Kirchen, Konzertsälen, Festspielhäusern, auf Burgen, bei Hochzeiten und an allen nur erdenklichen Schauplätzen die einem halt so einfallen, sogar im Toten Meer haben sie schon gesungen, die Rede ist vom wunderbaren „Gospelchor Wildschönau“ unter der Leitung von Martin Spöck.

Mit seinem Liveauftritt am Samstag den 31. Mai in der Fertigungshalle bei Fahrzeugbau und Reifenzentrum Achleitner in Radfeld hat der Chor wieder einmal ein unvergessliches Top-Konzert abgeliefert. Akustisch sowieso und optisch, weil der Platz, in neudeutsch „Location“, ein absolut ungewöhnlicher war und wer selbst dabei war wird’s bestätigen, Martin Spöck versetzte mit seinem gemischten Chor an die 500 Besucher ab dem ersten Titel in eine angenehm entspannte Stimmung.

An dieser Stelle ist der Firmenleitung von Achleitner zu danken, immerhin hat sie die Werkshalle ausräumen lassen und damit dieses Konzertereignis überhaupt erst ermöglicht, allerdings, Firmenchef’s wie Helmut und Franz Achleitner, welche unter anderem die innovative Marke Red Bull zu ihren Kunden zählen, sind ohnedies für nicht alltägliche Aktionen zu begeistern. Dadurch unterscheiden sich ja letztendlich Topfirmen vom Üblichen.

Seitens der Familie Achleitner konnten der Seniorchef Franz Achleitner mit Gattin, einer der beiden Firmenchefs Franz Achleitner jun. mit Gattin und weitere Familienmitglieder begrüßt werden. Der zweite Firmenchef Helmut Achleitner musste sich bedauerlicherweise für diesen Abend entschuldigen lassen. Unter den Konzertbesuchern neben Radfeld’s Alt-Bgm Erich Laiminger, Wirtschaftsbundobmann GR Peter Embacher, Bauausschussobmann Robert Stiefmüller, Kulturausschussobmann Gerhard Maier, GR aus Brandenberg Otmar Gwercher und noch weitere bekannte Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik, Kunst und Kultur. Chorleiter Martin Spöck hat sich in seiner Begrüßung bei der Firma Achleitner ganz besonders für die Möglichkeit dieses Konzertes bedankt und die Besucher haben diesen Dank gerne mit großem Applaus unterstrichen.

Der Gospelchor hat sehr zur Freude der Fans sein Programm um einige schöne und hörenswerte Titel erweitert. Zu meinen Lieblingsstücken gehörte unter anderem „You’ll be in my Heart“ von Phil Collins aus dem Tarzan-Soundtrack in einer deutschen Fassung. Nach „Oh Happy Day“ und ein paar Zugaben war dann Schluss. Zusammenfassend kann ich kurz und bündig anmerken: „Martin, das war wieder ein lässiges Konzert“.



FOTOS


Einweihung des "Ski Juwels"

Dienstag, 22 Januar 2013
Freigegeben in Lokales
ALPBACH (sat) Am Samstag den 19. Jänner fand die offizielle Eröffnung und Einweihung der neuen Verbindungsbahn zwischen Alpbach und der Wildschönau statt.
Im Dezember 2012 gab es bereits ein feierliches Zusammenkommen, denn die beiden Skigebiete Alpbachtal und Wildschönau wurden zu einem einzigartigen Skigebiet namens "Ski Juwel" zusammengeschlossen.

LH Günter Platter und Nationalrat Franz Hörl übernahmen am Samstag die Eröffnung der neuen Verbindungsbahn. Die Achtergondelbahn verbindet ab jetzt 47 Liftanlagen und auf 145 Pistenkilometer können sich Ski- und Snowboardfreunde wunderbar austoben.
Die beiden Bergbahn Geschäftsführer Peter Hausberger für Alpbach und Ludwig Schäffer für die Wildschönau blicken in eine glanzvolle Zukunft mit dem Traumskigebiet "Ski Juwel". Unter den zahlreich erschienenen Festgästen war auch der Bürgermeister von Alpbach Markus Bischofer anwesend.
Die Musikkapelle Alpbach spielte zwischendurch wunderschöne Musikstücke und auch die Schützenkompanie Alpbach war vor Ort und sorgte für Unterhaltung an diesem schönen Tag.

Mehr Fotos in unseren Bildergalerien!
© Rofankurier